selbst gebackenes LowCarb Quarkbrot


Nachdem ich fast zwei Wochen nur liegen durfte und krank geschrieben war, hatte ich am Sonntag mal wieder richtig Lust etwas in der KĂŒche zu zaubern und beschloss fĂŒrs FrĂŒhstĂŒck, mein Brot selbst zu backen. Das Rezept wollte ich schon lĂ€nger ausprobieren, da es sehr einfach in der Herstellung und auch mal ein etwas anderes Brot ist, außerdem sah es sehr lecker aus. 🙂

Mein Fazit: Es ist etwas gewöhnungsbedĂŒrftig, wenn man „normales“ Brot gewöhnt ist, da man die Kleie – Sorten beim beißen spĂŒrt. Es gleicht etwas einem Vollkornbrot. Jedoch war es wirklich sehr lecker und egal ob mit Lachs, Leberwurst, Wurst oder KĂ€se, es hat mit allem geschmeckt. Noch dazu ist es – selbst am dritten Tag- sehr saftig. Ich backe dieses Brot wieder und kann es nur empfehlen 🙂 Lasst es euch schmecken 🙂

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LowCarb Quarkbrot

Zutaten:

450 g Magerquark

6 Eier

250 g Haferkleie

50 g Weizenkleie

1 P. Backpulver

1 – 2 TL Salz

zum Einfetten etwas Butter

 

Tupper-Produkte:

UltraPro Kastenform 1,8 l

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Zubereitung:

  • Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und Form einfetten
  • Eier, Quark und Salz in eine SchĂŒssel geben und verrĂŒhren
  • die ĂŒbrigen Zutaten zugeben und alles kurz miteinander verrĂŒhren
  • den Teig in die gefettete Form fĂŒhlen, glattstreichen und 50 min backen
  • anschließend kurz stehen lassen, danach das Brot aus der Form lösen und danach komplett auskĂŒhlen lassen
  • fertig 🙂

Tipp:

mit Lachs und etwas Sahnemeerrettich schmeckt das total lecker 🙂

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Guten Appetit 🙂

 

Konjak-/Shirataki-Nudeln mit Paprika-Tomaten-Sugo


soooo nun ist es soweit…ich kann berichten wie es uns gestern gemundet hat und mein kleines Abenteuer verlaufen ist. 😀

Um ehrlich zu sein, war ich schon sehr aufgeregt als das Essen auf den Tisch stand. Nicht wegen dem Sugo, sondern eher wegen den Konjak-/Shirataki-Nudeln. Hatte ja schon gehört, dass sie total eklig sein sollen, aber auch wiederum, dass sie total lecker sein sollen…Nun gut, wir waren mutig, gekauft, gekocht, ausprobiert und getestet.

Fazit: Auch wenn die Konsistenz gewöhnungsbedĂŒrftig ist, waren das Essen und die „Nudeln“ eine tolle fettarme Alternative, die keine Kohlenhydrate hat. Ich denke auch, dass es total wichtig ist, sich ganz genau an die Zubereitungsempfehlung zu halten und es besser ist sie in GemĂŒsebrĂŒhe statt reines Wasser zu kochen. Und zuvor waschen, waschen, waschen!!! Dann hat man auch keinen unangenehmen fischigen Geruch. Wichtig ist auch dazu und danach genug zu trinken und nicht mehr als 100gr davon zu verkosten, damit Magenprobleme keine Chance haben. Keine Sorge, man wird satt 😀 Schmecken tun sie fĂŒr mich wie etwas festere Glasnudeln 🙂

 

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Und nun tataaaa….hier das Rezept …

***Konjak-/Shirataki-Nudeln mit Paprika-Tomaten-Sugo***

Konjak / Shirataki – Nudeln


Heute wird mal wieder etwas neues ausprobiert. Ich bin echt total gespannt, denn die Meinungen ĂŒber diese Nudeln reichen von total eklig bis hin zu total lecker. Ich glaube, das wird heute schon fast ein kleines Abenteuer. Aufgefallen sind mir die Nudeln als ich wegen unserer ErnĂ€hrungsumstellung am recherchieren war. Sie nennen sich Konjak-Nudeln oder auch Shirataki-Nudeln….


Was sind Shirataki Nudeln?

Sie haben ihren Ursprung in der japanischen KĂŒche und zĂ€hlen weltweit zu einer wahren Delikatesse. Shirataki oder auch Konjaknudeln genannt, werden aus der Knolle der Amorphophallus Konjac hergestellt und weisen daher kaum Kalorien oder Fett auf. Die Nudeln gibt es schon seit ĂŒber 2.000 Jahren und finden nach und nach den Weg in die ganze Welt.

Wie sieht die Shirataki aus?

Die Nudeln sind eher durchsichtig, mit einer geleeartigen, festen Konsistenz und werden in Calciumhydroxid eingelegt. Sie Ă€hneln etwas der typisch japanischen Glasnudel, welche jedoch aus SĂŒĂŸkartoffeln oder Mungobohnen hergestellt werden und daher oft viele Kohlenhydrate aufweisen. Die Shirataki Nudeln, hergestellt aus Konjakmehl, haben einen hohen Anteil an Ballaststoffen, aber nahezu kein Fett oder Kohlenhydrate.

Wie schmecken Shirataki?

Die Nudeln selbst haben keinen starken Eigengeschmack und nehmen sehr gut beim Zubereiten den Geschmack von GewĂŒrzen und Saucen an. Durch das Einlegen der Shirataki Nudeln entsteht beim Öffnen der Verpackung ein fischĂ€hnlicher Geruch – dieser verfliegt aber sofort, nachdem die Nudeln abgewaschen werden. FĂŒr einen guten Geschmack ist letztendlich also nur der Geschmack der Sauce verantwortlich.


Ich habe mir ein kleines Probierpaket schicken lassen in dem Konjak-Spaghetti, Tagliatelle und Reis enthalten ist…Heute nehmen wir auf jeden Fall die Nudeln und schauen wie es uns damit ergeht…ich bin auch echt total gespannt wie meine bessere HĂ€lfte darauf reagiert, wenn wir die Nudeln probieren/essen…die Idee fand er schon mal super und neugierig ist er auch.

Vielleicht hat von euch schon mal jemand diese Nudeln oder den Reis ausprobiert und möchte darĂŒber berichten? 🙂

gesunde ErnĂ€hrung…


…nun geht es (mal wieder) los…wir versuchen die ErnĂ€hrung umzustellen und uns gesĂŒnder und bewusster zu ernĂ€hren. Letztendlich ist es so…meine bessere HĂ€lfte möchte abnehmen und ich schau, dass wir tolle Rezepte finden, damit es nicht zu einseitig wird. Also habe ich mich hingesetzt und mich mal so informiert, was denn nochmal die guten und weniger guten Fette sind, denn mit LowCarb habe ich mich ja schon ein bisschen befasst (weniger Kohlenhydrate-nicht KEINE!). Nun gut, beim Recherchieren habe ich allerdings noch weitere interessante Berichte gefunden „rund um eine gesunde und bewusste ErnĂ€hrung“ gefunden die ebenfalls Kalorien purzeln lassen können, aber auch fĂŒr den Körper wichtig und gesund sind, so dass man sich gesĂŒnder und wohler fĂŒhlt…denn LowCarb allein ist nicht immer so gesund wie man glaubt…es gibt tatsĂ€chlich den „LowCarb-Schwindel—“

Nun gut, diese Woche geht es auf jeden Fall los…es werden wieder tolle neue Rezepte ausprobiert, die beim Abnehmen helfen oder auch einfach, dass man nicht weiter zunimmt und dazu kommen auch neue Produkte mit denen ich selbst noch nicht gekocht habe…was tut man nicht alles… 😀 …ich selbst muss ja nicht abnehmen -meine bessere HĂ€lfte in meinen Augen auch nicht-  aber ich denke, eine gesunde und bewusste ErnĂ€hrung schadet keinem… 🙂

Also…ich bin gespannt und ihr dĂŒrft es auch sein…. 😉 🙂

Tomatenragout mit HĂ€hnchen


wie ich gestern bereits angekĂŒndigt habe, wurde gestern wieder ausprobiert, getestet und gekocht. Ich hoffe ihr wart genauso gespannt wie ich ;-)Das Rezept ist mir beim Durchstöbern verschiedener Blogs aufgefallen und hatte mich seither nicht mehr in Ruhe gelassen 😀 Ich muss sagen: „Zum GlĂŒck!! Das Gericht war wirklich sehr lecker und gerade wenn mal spĂ€ter gegessen wird ein super leichtes und sĂ€ttigendes Essen. Auch fĂŒr die warmen Tage, sehr erfrischend!!! Wer kein Koriander mag, kann dies natĂŒrlich auch gegen andere KrĂ€uter wie z.B. Basilikum ersetzen, denn wie ich gestern auch feststellen musste, ist Koriander nicht jedermanns Geschmack und hier in dem Rezept dann doch sehr dominant.

Mein Dank fĂŒr dieses tolle Rezept geht an *pumpingchef -Eat with Love*!!! Schaut doch einfach mal auch hier vorbei – es lohnt sich 🙂 *klick mich*

Und nun wird es Zeit euch das Rezept und ein paar nette Bildchen zu zeigen 😉 Los geht®s 😉

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Auf der Einkaufsliste stand:

400gr. HĂ€hnchenbrustfilet

6 Fleischtomaten

8 Cherrytomaten

1 Möhre

1 Stange Lauch

eine Handvoll Koriander

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Zubereitung:

  • HĂ€hnchenbrustfilet waschen, trocken tupfen, in kleine StĂŒcke schneiden und scharf anbraten
  • Möhren waschen, schĂ€len, in kleine StĂŒcke schneiden und zu dem Fleisch in die Pfanne geben
  • Tomaten waschen, in kleine StĂŒcke schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben
  • Koriander und Lauch waschen und putzen, Koriander hacken und Lauch in kleine StĂŒcke schneiden und ab in die Pfanne
  • Salzen, Pfeffern, wer mag ein kleiner Spritzer Zitrone und 15 min köcheln lassen – fertig 🙂

 

Guten Appetit 🙂 🙂 🙂