gefĂŒllte Paprika mit Hackfleisch und Quinoa…


Es ist warm draußen und wir wollen etwas essen, dass nicht zu schwer im Magen liegt und dennoch sĂ€ttigend ist. Und siehe da, genau hierfĂŒr habe ich ein tolles Rezept fĂŒr euch, bei dem es sich wirklich lohnt, dies nachzukochen. 🙂

Entstanden ist dieses Rezept durch meine GelĂŒste und aus meinem Gedanken. Gestern habe ich das dann einfach mal ausprobiert, so wie ich mir das in meinen Gedanken zusammengestellt hatte und ich muss auch sagen, es wurde fĂŒr sehr lecker empfunden. 🙂

Also auf die Töpfe LOS!!! 🙂

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gefĂŒllte Paprika mit Hackfleisch und Quinoa

Zutaten:

2 Paprika

200 g gemischtes Hackfleisch

100 g gekochter Quinoa

50 g Reismehl/Paniermehl

3 Karotten

1 Zwiebel

200 ml. GemĂŒsefond

50 g geriebenen Mozzarella

œ Gurke

1 EL Tomatenmark

2-3 EL Mehl zum BestÀuben

etwas flĂŒssiges Fett

Salz, Pfeffer, Paprika (edelsĂŒĂŸ), Chilipulver, Cayennepfeffer

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Zubereitung:

  • Quinoa nach Packungsangaben kochen oder dĂ€mpfen
  • Paprika waschen, Deckel entfernen und entkernen
  • 2 Karotten schĂ€len und in sehr kleine WĂŒrfel zerkleinern
  • Gurke schĂ€len, raspeln und ausdrĂŒcken. Dabei den Gurkensaft aufbewahren
  • Hackfleisch, gekochter Quinoa, Karotten, Gurke, geriebener Mozzarella, Reismehl/Paniermehl, in eine SchĂŒssel geben und vermischen. Hackfleisch-Quinoa-Masse reichlich mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Cayennepfeffer und Chilipulver gut abschmecken
  • Paprika mit der Hackfleisch-Quinoa-Masse fĂŒllen
  • die Deckel von den Paprika in kleine StĂŒcke schneiden
  • Zwiebel schĂ€len und in WĂŒrfel schneiden
  • 1 Karotte schĂ€len und in kleine Scheiben schneiden
  • Backofen bei Umluft auf 180 Grad vorheizen
  • flĂŒssiges Fett in einem Brattopf erhitzen und die Paprika von allen Seiten leicht anbraten. Danach herausnehmen und in eine ofenfeste Auflaufform geben
  • die Karotten, PaprikastĂŒcke und Zwiebel hinzugeben und andĂŒnsten
  • Tomatenmark hinzugeben und weiter andĂŒnsten
  • mit Mehl bestĂ€uben und weiter kurz andĂŒnsten
  • mit dem Gurkensaft und dem GemĂŒsefond ablöschen und kurz aufkochen lassen
  • Soße in die Auflaufform geben und ca. 30-40 min im vorgeheizten Backofen garen
  • fertig 🙂

Tipp:

  • Dazu passt wunderbar ein Gurkensalat oder jeglicher grĂŒne Salat
  • wer mag, kann dazu auch noch zusĂ€tzlich Reis servieren

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Guten Appetit 🙂 🙂 🙂

FĂŒhlt euch gedrĂŒckt, geknuddelt und geherzelt

Eure Nadine

                                          🙂 von *kochenundessenistleidenschaft* 🙂

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***WERBUNG*** Die darin enthaltenen Produkte wie Reismehl und Quinoa habe ich von einer fĂŒr mich sehr schönen Homepage Namens Reishunger gekauft, wo die QualitĂ€t wirklich im Vordergrund steht. Ich habe bei meiner letzten Bestellung noch einige andere Produkte gekauft, die ich natĂŒrlich testen und darĂŒber auch berichten möchte. Bevor es zu MissverstĂ€ndnissen kommt, ich werde weder dafĂŒr bezahlt noch stehe ich in Kooperation mit dieser Seite. Ich finde lediglich die Produkte toll und meine persönliche Meinung ist, QualitĂ€t gehört erwĂ€hnt. 🙂

Wenn die Sonne nicht scheint, holt man sie sich ins Haus und in die Seele….


 

Manchmal lĂ€uft nicht alles so, wie man es sich wĂŒnscht. Steine werden aus dem Weg gerĂ€umt und man versucht den Ausgang aus dem Labyrinth zu finden. Man lĂ€uft weiter, dann wieder zurĂŒck, bleibt stehen und verweilt ein bisschen, bis man sich wieder aufrafft und wieder nach vorne lĂ€uft… In dieser Zeit passiert so viel und doch bekommt man nichts mit. Man regelt seine Dinge und lĂ€sst sich auch einfach nur hĂ€ngen. An einem Tag ist man voller Energie und am nĂ€chste einfach nur kraftlos…

An solchen Tagen, wenn alles trist und grau erscheint, sollte man sich die Sonne ins Haus und in die Seele holen…

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Sonnenweizen – GemĂŒse – Pfanne

 

Mit diesem Rezept aus Sonnenweizen hatte ich das GefĂŒhl, die Sonne zu genießen, obwohl keine Sonne anwesend war. Schnell, gesund, lecker, sĂ€ttigend und auch fĂŒr den etwas kleineren Geldbeutel…seid neugierig und probiert es aus – es lohnt sich- !!!

 

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Sonnenweizen hat seine Wurzeln in der leichten mediterranen KĂŒche des Mittelmeerraums und wird aus Hartweizen gewonnen, der ausschließlich in der Mitte Frankreichs angebaut wird. Eine fĂŒr mich gute und leckere Abwechslung zu Reis.

 

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Viel Spaß beim Nachkochen und guten Hunger

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FĂŒhlt euch gedrĂŒckt, geknuddelt und geherzelt

Eure Nadine

🙂 von *kochenundessenistleidenschaft* 🙂

BĂ€rlauch meets Pasta…


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Passend zur Saison und dem Wetter, habe ich fĂŒr euch ein Rezept kreiert. Jeder der Pasta in allen Variationen liebt, wird auch dieses Rezept mögen.

Ich bin jetzt zwar nicht fĂŒr euch in den Wald gestapft um den BĂ€rlauch zu ernten, aber dafĂŒr habe ich mir fĂŒr euch etwas ĂŒberlegt, dass jetzt nicht wie gĂ€ngig mit Pesto und Butter zu tun hat.

So lag ich auf meiner Couch, hatte Lust auf Pasta, GemĂŒse und natĂŒrlich auf BĂ€rlauch, scannte gedanklich meinen KĂŒhlschrank und schwupp di wupp ist eine leckere FrĂŒhlingspasta entstanden, die noch dazu schnell zubereitet ist. 🙂

IMG_1092BĂ€rlauch – GemĂŒse – Pasta 

 Zutaten:

300gr. Nudeln nach Wahl (am besten Farfalle oder Penne)

3 Karotten

1 Paprika

5 – 6 große braune Champignons

1 Handvoll Stangenbohnen

5 Cocktailtomaten

100gr. BĂ€rlauch

3 FrĂŒhlingszwiebeln

Olivenöl

1 Spritzer Zitrone

Sahne

2 El Tomatenmark

Salz, Pfeffer, italienische KrÀuter

Zubereitung:

  • GemĂŒse waschen, putzen und in mundgerechte StĂŒcke schneiden
  • Nudelwasser aufsetzen und zum Kochen bringen, Salzen, Stangenbohnen hinzufĂŒgen und nach ca.8 min die Nudeln dazugeben. Nach Packungsbeilage al dente kochen.
  • Olivenöl erhitzen, eine kleine Handvoll BĂ€rlauch mit den Karotten andĂŒnsten, nach ca. 2-3min den Paprika und weiteren 2-3 min die Champignons, mit den FrĂŒhlingszwiebeln hinzufĂŒgen
  • Tomatenmark unterrĂŒhren, Sahne hinzufĂŒgen (Menge nach Geschmack) und mit Salz, Pfeffer, ital. KrĂ€uter wĂŒrzen.
  • Danach vom Nudelwasser 3 kleine Schöpfkellen entnehmen und in das GemĂŒse geben, ganz leicht köcheln lassen
  • Nudeln und Stangenbohnen abschĂŒtten und mit dem restlichen BĂ€rlauch in das GemĂŒse geben, gut durchmengen
  • fertig 🙂

Tipp:

  • wer mag kann Parmesan oder geriebenen Mozzarella dazu servieren
  • ein frischer grĂŒner Salat passt perfekt dazu
  • natĂŒrlich kann man den BĂ€rlauch auch gegen Blattspinat oder Rucola ersetzen

Guten Appetit 🙂 🙂 🙂

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Viel Spaß beim Nachkochen 🙂

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frischer GemĂŒsereis mit Gurke und Thunfisch


wenn es schnell gehen, lecker, frisch, leicht und gesund sein soll, dann bist du hier genau richtig, denn ich erfĂŒlle alle Kriterien.

Und keine Sorge…die Gurke merkt man kaum darin, selbst Kritiker fanden das sehr lecker 🙂

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frischer GemĂŒsereis mit Gurke und Thunfisch

Zutaten:

3 Paprika (gelb, rot, orange)

1 Zucchini

400 gr. Champignons

1 halbe Gurke

3 Stangen FrĂŒhlingszwiebeln

1 Dose Thunfisch

250 gr. Reis

KrÀuter de Provence

Zitronensaft

Salz, Pfeffer

Rapsöl

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Zubereitung:

  • Reis abkochen/garen
  • Paprika waschen, der LĂ€nge nach halbieren, entkernen und in mundgerechte StĂŒcke schneiden
  • Zucchini waschen und ebenfalls in mundgerechte StĂŒcke schneiden
  • Champignons putzen (nicht waschen!) und vierteln
  • FrĂŒhlingszwiebeln waschen und in grobe Streifen schneiden
  • Gurke waschen, schĂ€len und raspeln
  • Rapsöl in einer hohen Servierpfanne erhitzen und Champignons hinzufĂŒgen und andĂŒnsten
  • danach die FrĂŒhlingzwiebeln und die Zucchini hinzugeben und weiter andĂŒnsten
  • dann die Paprika hinzugeben, weiter andĂŒnsten und danach mit den KrĂ€utern, dem Zitronensaft, Salz, Pfeffer abschmecken
  • nun den gekochten Reis und den Thunfisch hinzugeben und auf niedriger Stufe ca. 5-10 min leicht anbraten
  • fertig 🙂

 

Tipp:

natĂŒrlich kann das GemĂŒse nach eigenen WĂŒnschen variieren und man kann jede Sorte Reis wĂ€hlen

Guten Appetit 🙂 🙂 🙂

„Es hat so herrlich geduftet – Indien erfĂŒllte meine Wohnung“


Wie ich euch schon gestern angekĂŒndigt hatte, habe ich wieder gekocht und auch wieder etwas neues ausprobiert. Dieses Rezept habe ich von einer lieben Arbeitskollegin empfohlen bekommen, nachdem sie mitbekommen hatte, dass kochen meine Leidenschaft ist und auch gerne etwas neues ausprobiere.

Die letzte Erinnerung, die ich an indischem Essen habe, ist nicht gerade positiv gewesen und schon sehr lange her. Damals als Teenie war ich einmal mit meiner Familie bei einem Inder und ich habe das Essen ĂŒberhaupt nicht vertragen. Ab diesem Tag reizte mich die indische KĂŒche einfach nicht mehr und selbst habe ich dann natĂŒrlich nie indisch gekocht.

Gut, wie sagt man so schön: „Es gibt fĂŒr alles ein erstes Mal“ 🙂

Nun traute ich mich und probierte dieses Rezept einfach mal aus. Ich kann euch sagen, es war nicht nur sehr lecker 🙂 Wenn ihr hĂ€ttet riechen können, wie es so schön in meiner Wohnung geduftet hat, ihr hĂ€ttet mit Sicherheit sofort an meiner TĂŒr geklingelt 🙂

Indisches Butter – Huhn

Zutaten:

500gr. HĂ€hnchenbrustfilet

1 roter Paprika

2 Karotten

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 EL Curry

1 TL Kurkuma

1 EL Garam Masala

1-2 TL rote Currypaste

3 EL Tomatenmark

1 Dose Kokosmilch (400 ml)

etwas Salz

ein Spritzer Zitrone

2 EL flĂŒssige Butter

Zubereitung: 

  • HĂ€hnchenbrustfilet waschen, trocken tupfen, in mundgerechte StĂŒcke schneiden
  • Paprika waschen, entkernen und in kleine Streifen schneiden
  • Karotten waschen, schĂ€len, in kleine StĂŒcke schneiden
  • Zwiebel und Knoblauch schĂ€len und sehr fein hacken
  • Das Fleisch im Wok anbraten, danach die Zwiebel, den Knoblauch und die Karotten hinzufĂŒgen und mit anbraten
  • Tomatenmark und Currypaste hinzugeben und weiter anbraten
  • nun die GewĂŒrze hinzugeben und weiter anbraten
  • die Kokosmilch und ein Spritzer Zitrone hinzufĂŒgen, gut umrĂŒhren, 30-60 min ganz leicht köcheln lassen und gelegentlich umrĂŒhren
  • flĂŒssige Butter hinzugeben, gut umrĂŒhren
  • fertig 🙂

Tipp:

  • Reis oder Brot dazu servieren
  • man kann das Ganze noch mit etwas Ingwer verfeinern

 

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Guten Appetit 🙂 🙂 🙂

 

Haschee mal anders…


…sooo, nun habe ich diese Woche auch endlich mal wieder Zeit gefunden, mit euch ein neues Gericht zu teilen…

Wer Haschee kennt, weiß, dass dies normal nur aus Hackfleisch und Lauch besteht. Hackfleisch hatte ich zu Hause, Lauch nicht. DafĂŒr noch Paprika und Karotten, die verwertet werden mussten. Also dachte ich mir, gut, dann machen wir doch einfach ein Haschee mal anders 🙂

Das Beste daran ist, es ist wirklich ruck Zuck gemacht und schmeckt super lecker 🙂

Haschee mal anders

Zutaten:

500gr Spirellis

500gr. gemischtes Hackfleisch

1 Paprika

3 Karotten

3 Schalotten

2 Knoblauchzehen

3 El Tomatenmark

3 El Senf

100ml Rotwein

500ml Wasser

etwas Mehl

etwas Butterschmalz

Salz, Pfeffer, Paprika, Vegeta, Cayennepfeffer,

 

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Zubereitung:

  • Paprika waschen, entkernen und kleine Streifen schneiden
  • Karotten, Schalotten und Knoblauch schĂ€len und in kleine WĂŒrfel schneiden
  • etwas Butterschmalz erhitzen und Hackfleisch darin anbraten
  • Schalotten, Karotten und Knoblauch hinzufĂŒgen und mit anbraten
  • Tomatenmark und Senf hinzufĂŒgen und weiter anbraten
  • mit Rotwein ablöschen und weiter braten
  • etwas Mehl darĂŒber streuen und weiter braten
  • nun mit Wasser ablöschen und mit etwas Paprikapulver, Vegeta und Cayennepfeffer wĂŒrzen
  • 20-30 min leicht köcheln lassen
  • danach Wasser fĂŒr die Spirellis aufsetzen und nun den Paprika mit zum Hackfleisch geben#
  • mit Salz, Pfeffer abschmecken und köcheln lassen bis die Nudeln bissfest sind
  • fertig 🙂

 

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Guten Appetit 🙂 🙂 🙂

…die Menge wurde fĂŒr zwei Tage gekocht … 😉

SĂŒĂŸkartoffel fĂ€llt ins Gulasch…


Zuhause hatte ich noch einige SĂŒĂŸkartoffeln liegen, aus denen ich ursprĂŒnglich ein leckeres PĂŒree machen wollte und die verwertet werden mussten.

Irgendwie kam ich aber auf die Idee, man könnte doch ein Mix aus Gulasch und Eintopf daraus machen und anstelle von „normalen“ Kartoffeln die SĂŒĂŸkartoffeln hinein schnippeln. Kurz darĂŒber nachgedacht, gefiel mir die Idee immer besser und so zog ich los, kaufte alle nötigen Zutaten ein und machte kurzerhand ein SĂŒĂŸkartoffelgulasch.

Also Play List auf Spotify an und los ging es….

SĂŒĂŸkartoffelgulasch

Zutaten:

500 gr. gemischtes Gulasch

3 große SĂŒĂŸkartoffeln

2 Paprika

1 Petersilienwurzeln

1 Bund SuppengrĂŒn

2 große Zwiebeln

3 Knoblauchzehen

2 LorbeerblÀtter

1 Tl. Demi Glace mit Sherry (konzentrierter Rinderfond)

etwas Butterschmalz

2 EL Tomatenmark

1 Spritzer Zitronensaft

ΠRotwein

1 – 2 l. Wasser

2 EL Mehl

Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Cayennepfeffer, Vegeta

 

IMG_0439Zubereitung:

  • GemĂŒse waschen, SuppengrĂŒn, Petersilienwurzel, Zwiebeln, Knoblauch schĂ€len und alles in kleine WĂŒrfel schneiden
  • SĂŒĂŸkartoffeln schĂ€len, Paprika und SĂŒĂŸkartoffel in grĂ¶ĂŸere mundgerechte StĂŒcke schneiden
  • Topf mit etwas Butterschmalz erwĂ€rmen, Fleisch darin anbraten
  • danach Zwiebeln, Knoblauch, Petersilienwurzel, jeweils eine halbe Paprika und SĂŒĂŸkartoffel hinzufĂŒgen und leicht anbraten.
  • Demi Glace hinzufĂŒgen und Tomatenmark, gut durchmengen und weiter leicht anbraten
  • mit Rotwein ablöschen und weiter anbraten
  • mit Mehl bestĂ€uben und wieder rundherum anbraten
  • mit Wasser ablöschen, LorbeerblĂ€tter hinzufĂŒgen und 40 min köcheln lassen
  • restliche Paprika und SĂŒĂŸkartoffeln hinzufĂŒgen und weitere 20min köcheln lassen
  • nun mit Zitronensaft, Vegeta, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Cayennepfeffer abschmecken und weitere 10 min köcheln lassen
  • Fertig 🙂 🙂 🙂

IMG_0437Tipp:

  • hier passt wunderbar Brot dazu
  • wer mag, kann dazu noch SpĂ€tzle essen –passt sehr gut zu den SĂŒĂŸkartoffeln und zu Gulasch

 

Guten Appetit 🙂 🙂 🙂

 

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Fazit: Das SĂŒĂŸkartoffelgulasch war wirklich sehr lecker. Nicht nur mir hat es geschmeckt 😉 Allerdings wĂŒrde ich persönlich, das nĂ€chste Mal, beim Anbraten die halbe SĂŒĂŸkartoffeln lassen, aus den restlichen SĂŒĂŸkartoffeln ein PĂŒree machen und das Gulasch dazu servieren. FĂŒr mich ist einfach die Konsistenz der SĂŒĂŸkartoffeln auf die Menge nicht so geschmackvoll.

Aus den Resten: Thai-Kokos-Curry ohne Fleisch….


…ja 🙂 ihr habt richtig gelesen, ich habe es tatsĂ€chlich geschafft, aus den Resten im KĂŒhlschrank und aus Zutaten meines Vorratsschrankes ein Ă€ußerst leckeres Thai-Kokos-Curry zu zaubern. 🙂 Ihr hĂ€ttet mich mal sehen sollen, wie ich mich gefreut hatte 🙂

Ich muss zugeben, der Hintergrund warum es fleischlos geblieben ist, war, dass ich wirklich jeden Tag in dieser Woche einkaufen gehen wollte, aber nach Feierabend so mĂŒde und unmotiviert war, dass ich die ganze Woche „Resteverwertung“ betrieben und von meinen VorrĂ€ten gelebt und gespeist habe 🙂 Aber heute muss ich wirklich… *lach*

Schaut mal, *freu*, was dabei rausgekommen ist…

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Thai-Kokos-Curry ohne Fleisch

Zutaten:

2 Karotten

1 Paprika

150gr. Stangenbohnen

150gr. Rosenkohl

1 Zwiebel

100gr. TK Asia GemĂŒse

2 El grĂŒne Currypaste

300 ml Kokosmilch

2 Große Tassen Basmatireis

1,5/2 L Wasser

etwas Wok-Öl

1 Spritzer Zitronensaft

Thai-Curry, Salz, Pfeffer,

 

-> Wok und Tupper-Reismeister

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Zubereitung:

  • GemĂŒse waschen, Karotten schĂ€len und alles in mundgerechte WĂŒrfel/StĂŒcke schneiden
  • Rosenkohl putzen und in der HĂ€lfte durchschneiden
  • Wok-Öl im Wok erhitzen, Karotten, Stangenbohnen und Rosenkohl hinzufĂŒgen und leicht anbraten.
  • grĂŒne Currypaste hinzufĂŒgen, gut durchmengen und weiter leicht anbraten
  • mit etwas Wasser auffĂŒllen und 10 min leicht köcheln lassen
  • Nun den Reis waschen (2-3 Mal), in den Reismeister geben, mit 1,5/2 l Wasser auffĂŒllen (bis zur Markierung) und bei 900 Watt fĂŒr 13min in die Mikrowelle
  • Paprika, TK-Asia-GemĂŒse hinzufĂŒgen und weitere 10min leicht köcheln lassen
  • Kokosmilch
  • nun mit Zitronensaft, Thai-Curry, Salz, Pfeffer abschmecken und weitere 5-10 min köcheln lassen
  • Reis aus der Mikro nehmen und kurz stehen lassen (ca.2-3 Minuten), falls noch vorhanden, das restliche Wasser abschĂŒtten
  • anrichten und fertig 🙂 🙂 🙂

Tipp: 

  • man kann das GemĂŒse natĂŒrlich nach seinem eigenen Geschmack variieren
  • natĂŒrlich kann man auch Fleisch hinzufĂŒgen
  • fĂŒr etwas mehr schĂ€rfe, die rote Currypaste wĂ€hlen

 

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Guten Appetit 🙂 🙂 🙂

Schnell soll es gehen – lecker soll es sein


Nachdem ich gestern nach der Arbeit von Zulassungsstelle 1 zu Zulassungsstelle  2 gehetzt bin und ich dort fast in Panik ausbrechen musste, anschließend dann „leicht“ unruhig mit meinem Ă€ußerst großen Reservetank mich durch den Feierabend-Stadtverkehr geboxt habe, voller Erleichterung an der Tankstelle angekommen bin und ich Zuhause meine alltĂ€gliche Hausarbeit erledigt hatte, kam ich endlich dazu mir Gedanken um mein Magen zu machen. Wie kann ich ihn denn heute zufriedenstellen?!

NatĂŒrlich sollte es um halb neun  nichts mehr aufwendiges sein und auch etwas, dass relativ schnell geht und lecker schmeckt Schließlich ruft nach diesem Tag auch die Couch langsam nach mir.

Also machte ich mich auf, lief in die KĂŒche, war einen Blick in meinen leicht ĂŒberfĂŒllten KĂŒhlschrank und hatte genau das passende gefunden, das auch meine GelĂŒste stillt. *Juhuu* ich spĂŒrte wieder die Erleichterung in mir aufsteigen 🙂

Voller Freude auf meine bevorstehende Nahrungsaufnahme, heizte ich den Backofen vor. Nahm ein paar Champignons, einen Paprika, zwei Karotten, eine halbe Gurke und den bereits am Vortag geputzten und geschnittenen Endiviensalat aus dem KĂŒhlschrank. Wusch alles, bis auf den Salat und die Champignons (die werden nur abgerieben) grĂŒndlich ab, schnippelte alles in mundgerechte StĂŒcke, in Scheiben und Streifen. Raspelte die Karotten und hackte noch eine halbe Zwiebel klein. Schnell alles in eine große SchĂŒssel, ein Teil davon in eine kleinere – fĂŒr mein Mittagessen auf der Arbeit – und schon war der Ofen auf 180 Grad Umluft vorgeheizt. Nun nochmal KĂŒhlschrank auf, Packung raus, KĂŒhlschrank zu, den Back-Camembert von seiner Verpackung befreien und ab in den Ofen damit.

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12 min reichen locker um einen leckeren Salatdressing zu machen *freu* Also nahm ich Öl, Essig, Zitronensaft, Senf, Mayo, Salz, Zucker, KrĂ€uter und ein guter Schuss Milch, fĂŒllte alles in meinen Shaker, Deckel drauf , *Shake it* , *Shake it* , kosten, abschmecken -> fertig 🙂

 

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Schnell alles aufrĂ€umen und sauber machen, Blick in den Backofen und *juhuu* der KĂ€se kann raus. Teller zur Hand, Salat in einer SchĂŒssel anmachen und alles schön auf einen Teller anrichten.

Setzen, einmal durchatmen und genießen 🙂

 

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Guten Appetit 🙂 🙂 🙂

 

GemĂŒseeintopf mit Risoni-Nudeln


So, da ich mich wieder meiner Leidenschaft widme, möchte ich euch gleich ein neues Rezept prĂ€sentieren. Es ist das erste aus meiner neuen Rubrik meiner Rezeptsammlung *schnelle Feierabend- /Singlegerichte* 😉

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GemĂŒseeintopf mit Risoni-Nudeln

Zutaten:

2 Karotten

1 Paprika

2 Petersilienwurzel

200gr. Stangenbohnen

200gr. Rosenkohl

100gr. TK-Erbsen

200gr. Risoni-Nudeln

2 LorbeerblÀtter

1 Tl. Demi Glace mit Sherry (konzentrierter Rinderfond)

etwas Butterschmalz

1 Spritzer Zitronensaft

1 œ l. Wasser

Salz, Pfeffer, Vegeta

 

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Zubereitung:

  • GemĂŒse waschen, Karotten und Petersilienwurzel schĂ€len und alles in mundgerechte WĂŒrfel/StĂŒcke schneiden
  • Rosenkohl putzen und in der HĂ€lfte durchschneiden
  • Topf mit etwas Butterschmalz erwĂ€rmen, Karotten, Petersilienwurzel, Stangenbohnen und Rosenkohl hinzufĂŒgen und leicht anbraten.
  • Demi Glace hinzufĂŒgen, gut durchmengen und weiter leicht anbraten
  • mit Wasser auffĂŒllen, LorbeerblĂ€tter hinzufĂŒgen und 10 min leicht köcheln lassen
  • Paprika, Erbsen und Risoninudeln hinzufĂŒgen und weitere 10min leicht köcheln lassen
  • nun mit Zitronensaft, Vegeta, Salz, Pfeffer abschmecken und weitere 5-10 min köcheln lasse
  • Fertig 🙂 🙂 🙂

 

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Tipp:

  • man kann das GemĂŒse natĂŒrlich nach seinem eigenen Geschmack variieren
  • Risoni-Nudeln können durch Kartoffeln ersetzt werden

 

Guten Appetit 🙂 🙂 🙂